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Armbänder Leder

Hier finden Sie Lederarmbänder für Armbanduhren sowie Federstege
und das entsprechende Uhrmacherwerkzeug (z.B. Federstegbesteck)

Die Breite des Armbands messen Sie so:

 

Uhrenarmbänder – Lederarmbänder, und was Sie vor dem Kauf wissen sollten

 

Lederarmband, die Einleitung

Ein Lederarmband ist nicht nur ein Verschleißteil der Armbanduhr, sondern trägt entscheidend zum Gesamteindruck der Armbanduhr bei. Trotz aller Qualitätsunterschiede möchten wir darauf hinweisen, dass ein Uhren-Lederarmband der Uhrenbestandteil ist, der am meisten durch äußere Einflüsse wie Licht, Schweiß, Wasser, Seife etc. beeinträchtigt wird. Unser Tipp ist deshalb: überlegen Sie, ob es nicht schon aus hygienischen Gesichtspunkten empfehlenswert ist, eine Lederarmband regelmäßig zu tauschen – in diesem Fall stellt sich die Frage, ob das Lederarmband wirklich das Original des Markenuhrenherstellers sein muss, oder ob es nicht auch ein Lederarmband mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis wie z.B. von Birkenstock oder Rios1931 (beide made in germany) etc. gute Dienste tun kann.

 

Lederarmband – wie ist die Breite zu messen?

Die benötigte Breite eines Lederarmbandes ermitteln Sie, in dem Sie den Abstand der Schenkel (Hörner) am Uhrengehäuse messen; dieses Messverfahren gilt auch für die Federstege, dass bedeutet, dass die Breite des Lederarmbandes und des Federstegs immer gleich ist.

 

Lederarmbänder – was ist bei der Länge zu beachten?

Nicht gekennzeichnete Lederarmbänder haben i.d.R. eine Standartlänge von 18-20 cm bei Herrenuhren und 17-19cm bei Damenuhren ohne Schließe. Uhren-Lederarmbänder mit Überlänge sind gekennzeichnet (Überlänge, Extralang oder XL, XXL) und haben eine Gesamtlänge von ca. 20-22 cm ohne Schließe.

 

Wie pflege ich ein Lederarmband richtig?

Ein Lederarmband hält allein aus hygienischen Gründen (Schweiß, Umwelteinflüsse, Licht / UV-Strahlung etc.) nicht ewig, eine gute Pflege kann jedoch die Haltbarkeit eines Lederarmbandes erheblich verlängern. Glattleder wird zunächst mit einem leicht feuchten (nicht nassen) Pflegetuch gründlich gereinigt. Lassen Sie das Lederarmband anschließend langsam abtrocknen. Abgeschlossen wird die Bandpflege durch die Behandlung mit Ledermilch oder Ledercreme, diese besteht aus Ölen, Fetten, UV-Filter gegen Ausbleichen und Antioxidantien, um den Verfall des Leders zu stoppen. Sehr rauhe, matte, offenporige Uhren-Lederarmbänder sollten nur ausgebürstet und mit Imprägnierspray behandelt werden.

 

© 2011 Michael Wucherpfennig, Uhrencenter24 für www.uhrenwerkzeuge24.de

 

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